StartUpSunset

01. September 2026

Gute Ideen, ehrliche Gründerstories, neue Perspektiven – und am Ende doch noch ziemlich viel Sunset. ☀️
Am 01. September kam beim StartUpSunset die Gründer:innen-Szene Nordhessens zusammen. Zum Austauschen, Zuhören, Kennenlernen und natürlich zum Netzwerken.

Nach der Begrüßung durch Andreas Deiseroth ging es direkt rein in Themen, die durchaus für Gesprächsstoff sorgten.

Bitcoin, Gründen und die Frage: Wann muss ich eine Idee auch mal loslassen?
Joel Landgrebe stellte sein Unternehmen vor und nahm uns mit in die Welt von Bitcoin. Dabei ging es nicht nur darum, was Bitcoin eigentlich ist, sondern vor allem um die Frage: Warum kann das Thema für uns alle spannend sein? Ein Impuls, der neue Perspektiven eröffnet und definitiv Stoff für die Gespräche danach geliefert hat.

Danach wurde es persönlich.
Alexander Noll stellte nicht nur sein gegründetes Unternehmen Pilotarc vor, sondern erzählte auch seine ganz eigene Gründerstory. Mit Erfolgen, Umwegen und einer Erkenntnis, die wahrscheinlich viele Gründer:innen kennen: Nicht jede Idee muss bis zum Ende verfolgt werden.
Manchmal gehört zum Gründen eben auch dazu, eine Idee loszulassen, neu zu denken und den eigenen Weg weiterzugehen. Nicht aufgeben – aber bereit sein, die Richtung zu ändern.

Und was sagt eigentlich die Bank dazu?
Eine ziemlich wichtige Perspektive brachte anschließend Katharina Ackermann, Existenzgründungsberaterin der Kasseler Sparkasse, mit.
Sie gab Einblicke in die Frage, was Gründer:innen mitbringen müssen, um auch eine Bank von ihrem Vorhaben zu überzeugen. Dabei wurde schnell klar: Es geht nicht darum, den schönsten Businessplan auf den Tisch zu legen. Gründer:innen müssen ihr Unternehmen kennen.
Sie sollten wissen, wer ihre Kund:innen sind, wie ihr Markt funktioniert und ihre Chancen realistisch einschätzen können. Gute Vorbereitung, belastbare Zahlen und ein realistischer Blick auf die eigenen Zielkund:innen sind entscheidend, wenn aus einer Idee ein tragfähiges Unternehmen werden soll.

Regen. Sonne. Dachterrasse. BBQ.
Und weil ein StartUpSunset ohne Sunset irgendwie nur halb so schön wäre, hatte auch das Wetter noch eine kleine Gründerstory für uns parat: Erst lief es nicht ganz nach Plan – dann wurde es richtig gut.
Nach etwas Regen kam die Sonne raus und wir konnten den Abend genau dort ausklingen lassen, wo wir ihn haben wollten: auf unserer Dachterrasse.
Bei BBQ, Grill und Blick über Kassel wurde aus den Impulsen des Abends das, worum es beim StartUpSunset mindestens genauso sehr geht: Gespräche, neue Kontakte, spontane Ideen und der Austausch innerhalb der nordhessischen Gründungsszene.

Danke an alle, die dabei waren, ihre Erfahrungen geteilt, Fragen gestellt, diskutiert und den Abend mit uns verbracht haben.

Wir sehen uns beim nächsten StartUpSunset.